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Keltenwelt am Glauberg
Glanzvoll ins Jenseits
von Corinna Willführ
Die aktuelle Publikation der Keltenwelt am Glauberg trägt nicht nur den Titel „Glanzvoll ins Jenseits“. Sie ist selbst auch „glanzvoll“. Auf mattschwarzem Untergrund sticht dem Betrachter schon auf dem Titel eines der Prunkstücke der Dauerausstellung des Museums ins Auge: ein Halsring. Gerade einmal 175 Gramm wiegt dieser, davon sind 93 Prozent reines Gold. Doch es ist nicht allein das Edelmetall, das ihn auszeichnet, sondern seine handwerklich bis ins Detail ausgearbeite Gestaltung. Keltenwelt am Glauberg weiterlesenMathematikum
1000 Sterne in der dunklen Jahreszeit
Um wunderbare, phantasievolle Ideen ist man im Mathematikum in Gießen nie verlegen. Jetzt „leuchten“ dort 1000 Sterne. Zwar hat das Mathematikum geschlossen, aber Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der von Professor Dr. Albrecht Beutelspacher geleiteten, auch überregional geschätzten Institution haben sich überlegt: Viele Sterne sollen über uns „schweben“. Mathematikum weiterlesenCoronakrise
Geld für Künstler und Veranstalter
Das Landratsamt Gießen weist auf Fördermittel für Künstler und Veranstalter hin. „Die Förderung des Vereinslebens und Zuschüsse für den Veranstaltungs- und Kulturbereich sind gerade in Pandemie-Zeiten wichtiger denn je. Seit Monaten kann kein normaler Betrieb auf den großen und kleinen Bühnen im Landkreis Gießen stattfinden“, heißt es in einer Pressemitteilung. Coronakrise weiterlesenCoronapandemie
Probleme für Menschen mit Behinderung
Der Welttag der Menschen mit Behinderung ist am Donnerstag, 3. Dezember 2020. Aus diesem Anlass fordern Maren Müller-Erichsen, Aufsichtsratsvorsitzende der Lebenshilfe Gießen, und Dirk Oßwald, Vorstand der Lebenshilfe Gießen, Menschen mit Behinderung an Corona-Entscheidungen zu beteiligen. „Für Menschen mit Behinderung ist ihr Schutz vor Infektionen ebenso wichtig wie ihre Teilhabe und bedarfsgerechte Unterstützung. Daher muss ihre Perspektive gehört werden. Damit die Corona-Maßnahmen ihre besonderen Bedarfe berücksichtigen,“ so Maren Müller-Erichsen und Dirk Oßwald. Coronapandemie weiterlesenKinderhaus Kathmandu
Corona-Jahr bringt Nepal blanke Not
Menschenleere Straße waren in Nepals Hauptstadt Kathmandu bisher unvorstellbar. Doch wegen Corona wurde das Land zwischen Mitte März und Anfang Oktober 2020 komplett stillgelegt. Auch zum Jahresende bringt die Seuche der bitterarmen Bevölkerung große Not. Eine Insel im Elend ist das von Lydia Schmidt aus Bad Nauheim gegründete Kinderhaus in Budhanilkanta bei Kathmandu. Ein Brief berichtet, wie dort der Alltag der etwa 30 Kinder verläuft. Kinderhaus Kathmandu weiterlesenCoronavirus
Fälle an Asklepios Klinik in Lich
Nach mehreren Covid-19-Fällen schließt die Asklepios Klinik Lich (Kreis Gießen) in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Gießen drei Stationen. Bis Mittwoch, 2. Dezember 2020 wurden 27 infizierte Personen gemeldet. Davon sind zwölf Mitarbeiter und 15 Patienten, berichtet die Pressestelle des Landratsamts Gießen. Die Infektionskette lässt sich zurückverfolgen auf eine symptomatische Mitarbeiterin. Coronavirus weiterlesenStörche
Altstorch Wilhelm ist verschwunden
Von Klaus Nissen
Der vielleicht älteste Storch Deutschlands hat sich vom Acker gemacht. Das ist ungewöhnlich, denn Wilhelm hat den Winter bislang immer auf dem Schornstein eines Hofgutes in Lindheim bei Altenstadt in der Wetterau verbracht. Seine Gefährtin Wilma scheint ihn sehr zu vermissen. Und Wilhelms internationale Fan-Gemeinde diskutiert im Netz lebhaft, was wohl passiert sein könnte. War es Krankheit, war es eine Beziehungskrise? Die Schreitvögel aus der Familie der Ciconiidae kommen dabei ganz schön menschlich daher. Störche weiterlesen