Was soll das?

Aufdecken, dran bleiben, weiter machen…

Hier entsteht eine Internet-Zeitung für Rhein-Main und Mittelhessen. Die Initiative ging von vier ehemaligen Beschäftigten der Frankfurter Rundschau aus, die eine Lücke in der regionalen Medienlandschaft schließen wollen. Inzwischen hat sich die Redaktion verdoppelt: Acht Autorinnen und Autoren schreiben regelmäßig für den Neuen Landboten. "Klasse statt Masse" ist das Motto dieser Internetzeitung. Ungewöhnliche, gut recherchiert…

4 Gedanken zu „Was soll das?“

  1. Hallo liebe Redaktionsleute
    gute Idee hier eine Onlinezeitung entstehen zu lassen.
    Gutes gelingen!
    Kann man hier auch als Nichtjournalist Ideen & Infos mit einbringen/melden, was sich so tut um uns herrum?
    Es ist leider nicht überall so, wie es in den Medien uns gezeigt wird.

    Den den Namen > Landbote < hat das Onlineblatt ja nicht umsonst oder?
    Gerade jetzt im Frühjahr sind wir geblendet von dem vielen Grün und der ja so schönen Natur die nur leider Stückchenweise noch schön ist vielleicht auch nur für den Betrachter aber nicht für die die dort Leben und überleben müssen der Umwelt und Naturschutz kämpft für Überlebensflächen und der Vielfalt an Leben auf diesen zunehmendst kleiner werdenden Flächen. Ganze Feldwege verschwinden und werden untergezackert und eingesäät….Schonungen und Rückzugsorte wie Büsche, Hecken in den Fledern sind so gut wie garnicht mehr zu sehen. Auch Raubvögeln fehlen Ansitze, Schattenplätze….den wenn die Temperaturern wieder steigen sind die Fluchtwege solang das es kaum zu schaffen ist einen geeigneten geschützten Platz zu finden . Bisher war noch Möglichkeit da sich einen Bau zu graben an den Bahnlinien aber in diesem Jahr findet fast Kahlschlag an den Bahnlinien statt. In den Feldern werden Brücken gebaut neue Strassen , Schotterwege entstehen, Windräder, Unterirdische Leitungen verlegt und nun soll auch noch nach Öl gebort werden obwohl man seid jahren die Berichte und Auswertungen aus den USA kennt. Spritzmittel, Herpiziede, Pestiziede, Schlackestoffe, Klärschlamm, Düngermittel, Blaukorn ( Uranverseucht), schwarze Gülle & Mist, von dem Müll ganz zu schweigen den die Bauern herum liegen lassen oder auch noch untergraben. Hinzu kommen Mitarbeiter von Firmen wie die Post oder UPS diverse Bauarbeiter oder von der Bahn die dort Täglich in den Feldern oder Bahnnähe Pausieren und ihren Müll dort zurück lassen. Müll der in die Bäche entsorgt wird auch von diverse Bauern. Giftköder die in den Feldern in den Mauselöchern ausgebracht werden ( ist nicht unbekannt)diese wiederum von den Vögeln sowie Raubtieren falls sie denm Jäger oder den Autos entkommen konnten überlebt haben. Wildtiere laufen durch gespritzte Feld und lecken sich das Spritzmittel vom Fell ab oder Jungtiere bekommen es beim stillen mit und all dies bekommen wir dann als Biofleisch aus heimischem Wald zu kaufen. Hinzu kommt das das Wild hier in der Wetterau je nach dem in welch einem Bezirk es überleben muß von Wildkräutern nur träumen kann genauso die Bienen.Hinzu kommen zunehmendst Rücksichtslose egoistische Menschen die ihre Hunde in Gruppen immer frei laufen lassen egal wann ob Tag oder Nacht….sowie die Bauern die auch fast Täglich bis um Mitternacht offtmals mit Flutlicht über die Äcker jagen ohne Rücksicht…was erwischt wird wird halt mitunter gepflügt. Und Tendenz steigend ich beobachte dies nun seid 4 Jahren sehr Intensief. Oftmals fällt es schwer im Feld unterwegs zu sein weil man durch die vielen Spritzmittel kaum Atmen kann, da tut einem der hals weh beim schlucken….das ist schon fast Freiheitsberaubung, weil jeh nachdem wo man wohnt kann man es sich nicht aussuchen wo man spazieren geht . Für viele Menschen die nun nicht mobile sind ist das so und für die Tiere erst recht. Hinzu kommt das Argument von der Jägerschaft das es Schonzeiten gibt. ( Die Jäger hatten schon immer ihre eigenen Gesetze). Auch darüber könnte ich berrichten.
    Möchten Sie noch mehr Anregung haben oder Foto Dokumentationen so würde ich mich freuen von ihnen zu hören.
    Mfg. Hromatka

    1. Lieber Herr Hromatka,
      ich finde es gut, dass Sie so ausführlich über die Zerstörung unserer Natur geschrieben haben. Aber es gibt ja auch nun Initiativen von Landwirten, die ohne Gifte auskommen und für eine „artgerechte“ Tierhaltung einstehen. Ob Sie sich da einmal umsehen könnten und berichten? Damit man die Hoffnung nicht ganz verliert. Vielleicht bekommen Sie Adressen beim Nabu oder BUND oder in einem Ökoladen? Und dann einfach mal hin und aufschreiben!
      Mit besten Grüßen
      Ursula Wöll
      Ursula Wöll

  2. Tolle Arbeit! Eine unabhängige Plattform, unabhängige Journalismus, frei von politischer Beeinflussung. Diese Art von Journalismus wird gebraucht!!

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