Hin und Weg

Kammermusik mit dem Eliot Quartett

Freitag, 21. Januar, 19.30 Uhr, Theater Altes Hallenbad, Haagstraße 29, Friedberg. Eintritt: 21 Euro. Karten gibt es nur im Ticket-Shop an der Burg in Friedberg oder unter ticket-shop-friedberg.de Der Vorverkauf ist personalisiert, die Plätze werden im Theater zugewiesen. Restkarten gibt es an der Abendkasse. Die Veranstaltung findet unter Berücksichtigung der Regel 2-G-plus (tagesaktueller Schnelltest) statt. Für Geboosterte entfällt der Test. Es besteht generelle Maskenpflicht, außer sitzend am Platz. Wichtig: Die neue Klimaanlage versorgt den Saal mit hundert Prozent Frischluft.

Im Eliot Quartett (Foto) musizieren Menschen aus Russland, Kanada und Deutschland zusammen. Es gilt als eines der besten Streichquartette Deutschlands. Das Quartett hat sich nach dem US-amerikanischen Dichter Thomas Stearns Eliot benannt, der in seinen Werken die Verbindung von Poesie und Musik suchte. Eliot gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der literarische moderne und wurde 1948 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Vor allem sein Spätwerk „Vier Quartette“ trug dazu bei. Und eben deshalb haben sich die vier Musizierenden für Eliot als Namenspatron entschieden: Der Autor war und die vier Musizierenden sind begeistert von Beethovens späten Streichquartetten. Auch wenn Beethoven an diesem Abend gar nicht erklingt, so ist er doch präsent. Das Streichquartett a-moll op.13 komponierte Felix Mendelssohn Bartholdy 1827 unmittelbar nach dem Tode Beethovens, den der damals 18-Jähriger Komponist sehr verehrte. Und seinem Freund Felix Mendelssohn Bartholdy wiederum widmete Robert Schumann seine drei Streichquartette, die 15 Jahre später entstanden. Aufgeführt wird das Werk op.41 Nr.3 in A-Dur. Ganz und gar gegensätzlich dazu sind die „Fünf Sätze für Streichquartett“ des österreichischen Komponisten Anton Webern, 1909 entstanden. Webern gilt neben Arnold Schönberg und Alban Berg als wichtigster Vertreter der neuen Wiener Schule. Die „Fünf Sätze für Streichquartett“ beeindrucken durch ihre extreme Ausdrucksstärke.

36. HSK-Show

Freitag, 21. Januar, 19 Uhr, Kulturhalle Stockheim und live auf Facebook, YouTube und FeedBeat. Eintritt frei, Spenden zum Erhalt der Kulturarbeit am Gleis 1 am Stockheimer Bahnhof erwünscht. Um Anmeldung unter www.kulturhalle-stockheim.de wird gebeten.

Als Gäste der 36. HSK-Show werden für den musikalischen Part der Show Uta Desch & Klaus Staab (Foto) erwartet. Sängerin und Songwriterin Uta Desch war genau vor einem Jahr schon einmal in der HSK Show zu Gast. Dieses Jahr kommt sie nicht allein, sondern bringt ihren geschätzten Kollegen Klaus Staab mit, der genau wie sie, im unterfränkischen Krombach zuhause ist. Beide schreiben poetische, amüsante und kritische Texte und betten sie in harmonische Melodien. Drei dieser Titel werden sie live präsentieren. Weiterhin erwartet das Moderatorenduo Germaine & Harald den Büdinger Krimiautor Wolfgang Büttner, der nicht nur unter dem Pseudonym „Apfelking“ Krimis schreibt, sondern auch seinen eigenen Krimi-Gin und seine eigenen Kartoffelchips auf den Markt gebracht hat. Beides wird mit dem Publikum vor Ort live verkostet und kann nach der Show käuflich erworben werden. Mit dem Pressesprecher der Ovag Andreas Matlé wird eine weitere, vielseitige Person präsentiert. Matlé ist nicht nur für die Öffentlichkeitsarbeit des Energieversorgers OVAG verantwortlich, sondern organisiert auch das überregional bekannte Neujahrs Varieté mit Künstlern aus der ganzen Welt in Bad Nauheim und ist Autor einer außergewöhnlichen Biographie über das Leben des Ringers Roland Bock mit dem Titel „Im Kampf gegen Stiere und sich selbst“.

Ein Abend mit Irmgard Knef

Samstag, 22. Januar, 19.30 Uhr, „Theater Altes Hallenbad“, Haagstr. 29, Friedberg. Eintritt: 21 Euro. Karten gibt es nur im Ticket-Shop an der Burg in Friedberg oder unter ticket-shop-friedberg.de Der Vorverkauf ist personalisiert, die Plätze werden im Theater zugewiesen. Restkarten gibt es an der Abendkasse. Es gilt die Regel 2-G-plus (tagesaktueller Schnelltest). Für Geboosterte entfällt der Test. Es besteht Maskenpflicht, außer sitzend am Platz.

Knef, aber nicht Hildegard sondern Irmgard. Das ist die wunderbare Erfindung des Kabarettisten Ulrich Michael Heissig. Der Berliner zeigt so ein musikalisch-kabarettistisches Bühnensolo aus der Perspektive der verleugneten, verkannten und zu kurz gekommenen Zwillingsschwester von Hildegard Knef. Endlich darf Irmgard mal im Mittelpunkt stehen. Lange hat sie darauf gewartet. Dabei demonstriert „Irmi“ wie „Hilde“ eine große musikalische Bandbreite: Von Chanson über Swing bis Jazz reicht das Repertoire. Zudem bewegt sie alle Zuhörenden mit haarsträubenden Geschichten und Anekdoten aus einem bewegten Künstlerinnendasein. Irmgard ist die zehn Minuten jüngere Zwillingsschwester von Hildegard, beide Jahrgang 1925, geboren am 28.Dezember in Ulm. Nach einer gemeinsamen Jugend in Berlin, einer kurzen Zeit Seite an Seite als Kinderstars, trennen sich nach dem Krieg ihre Wege. Hildegard startet eine Solokarriere und verlässt Deutschland. Irmgard bleibt in Berlin und versucht ihr Glück als Schauspielerin, Sängerin, Tänzerin und Schriftstellerin. Ihr Leben bleibt begrenzt auf Berliner Hinterhöfe und halbseidenen Showbiz. Politisch engagiert sie sich für die Gebeutelten der Gesellschaft und gründet eine Selbsthilfegruppe, den Verein „Sorella non grata e.V.“. Nun aber schlägt ihre Stunde. Während Hildegard im Februar 2002 in Berlin verstarb, steht Irmgard putzmunter auf den Bühnen der Republik. Mit ihren prägnanten, manchmal komischen, manchmal nachdenklichen Texten beweist sie ihr Können, zeigt sich zudem als „echte“ Knef: musikalisch, komisch, gut!

Holzskulpturen von Beate Debus

Samstag, 22. Januar, bis 6. März, Galerie in der Trinkkuranlage Bad Nauheim. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag 11 bis 18 Uhr. Der Besuch der Galerie ist unter Beachtung der jeweils aktuellen Corona-Regelungen (zur Zeit 2G) möglich.

Skulptur Konzentrischer Tanz

Das neue Ausstellungjahr beginnt der Kunstverein Bad Nauheim mit einer Einzelausstellung mit Werken der Holzbildhauerin Beate Debus. Die Künstlerin ist 1957 in Eisenach geboren und lebt mitten in der Natur der Thüringischen Rhön. Die Natur und der Mensch in seiner Existenz sind Ihre Sujets, das Einfangen der Bewegung, die Darstellung des Zwischenmenschlichen. Den Rhythmus erfassen, die Kraft formen, das Licht einfangen. Der Betrachter muss sich auf die abstrakten Formen, den Rhythmus, auf Melancholie und Dunkelheit, die ständigen Veränderungen einlassen. Die Bildhauerin Beate Debus beschäftigt sich schon lange und intensiv in ihrer bildhauerischen Arbeit mit Körper- und Raumkonzepten, die in der Lage sind, innere, also psychische Befindlichkeiten auszudrücken, derartiges zu formen. Stimmungen und Emotionen kommen und gehen wie das Wetter, sind also eigentlich ungeeignet für den bildhauerischen Zugriff. Beate Debus hat sich jedoch über die Sprache von Gesten, Rhythmen, Kontrasten und Balancen der Kräfte, wie wir sie im modernen Tanz als zentrale Form- und Kommunikationsmittel beobachten können, eigene bildhauerische Gestaltungsräume eröffnet, die das wenig Greifbare, das Vorübergehende, das Subjektive auszudrücken vermögen. Beate Debus sieht sich als Forscherin sinnlicher und emotionaler Wahrnehmungen, für die sie entsprechende visuelle und haptische Formen zu finden sucht.

Führung zur Geschichte der jüdischen Gemeinde

Sonntag, 23. Januar, 11.15 Uhr. Treffpunkt: Haus Judengasse 20, Friedberg. Für die Führung wird zuzüglich zu dem regulären Eintritt (2 Euro, ermäßigt 1 Euro) eine Gebühr von 2 Euro erhoben. Es gilt die 2G-Regel und eine maximale Teilnehmerzahl von 10 Personen. Bei der Besichtigung des Mikwe ist eine medizinische Maske zu tragen.

Gaëlle Götz bietet eine Führung zur Geschichte der jüdischen Gemeinde mit anschließender Besichtigung der Mikwe an. Die Führung ist weitgehend im Freien. Es werden Einblicke in die Geschichte der jüdischen Gemeinde Friedbergs gegeben, die vom 13. Jahrhundert bis zu ihrer Vernichtung im Jahr 1942 existierte und ihren Ort vor allem in der Judengasse hatte. Außerdem werden Geschichte und Funktion der mittelalterlichen Mikwe erläutert, die im Anschluss von den Teilnehmern nacheinander besichtigt werden kann. Für die gesamte Führung Zu der 

„Tristan und Isolde“ im Stadttheater

Sonntag, 23. Januar, 16 Uhr (Premiere) und Sonntag, 6. Februar, 16 Uhr, Stadttheater Gießen. Infos unter www.stadttheater-giessen.de

Richard Wagners „Tristan und Isolde“ gilt als Inbegriff des hochromantischen Musikdramas. Dieser Meilenstein der Operngeschichte ist als konzertante Aufführung zu erleben. Am Pult des Philharmonischen Orchesters Gießen steht GMD Florian Ludwig, der Herrenchor des Stadttheaters singt unter der Leitung von Jan Hoffmann, kündigt die Pressestelle des Stadttheaters an. Tristan geleitet Isolde als Braut zu seinem König Marke – doch durch einen Zaubertrank verlieben die beiden sich unterwegs unsterblich ineinander. Wie die Macht ihrer Liebe Tristan und Isolde Grenzen überschreiten lässt, so übersteigen die Anforderungen an den Sopran und den Tenor der beiden Titelpartien, was Länge, musikalische und darstellerische Fähigkeiten angeht, das übliche Maß bei weitem. Mit Edith Haller und Heiko Börner werden die Titelpartien von zwei namhaften Spezialist:innen für das Wagner-Repertoire gesungen: Haller gastierte mehrfach bei den Bayreuther Festspielen, Börner konzentriert sich in seiner freiberuflichen Karriere maßgeblich auf das Heldentenorfach, darunter mehrfache Interpretationen des Tristan. Ilkka Vihavainen, lange Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein, gibt sein Rollendebut als Marke. Und auch Grga Peroš, Ensemblemitglied am Stadttheater, gibt mit der Partie des Kurwenal ein wichtiges Rollendebut. In weiteren Rollen sind Michaela Selinger, Andreas Karasiak, Yoseph Park und Josua Bernbeck zu erleben. – Quelle der Zeichnung von Ernst Benedikt Kietz, die Richard Wagner zeigt: Wikipedia, Scan Gudrun Meyer.

Führung entlang der Stadtmauer

Sonntag, 23. Januar, 11 Uhr. Treffpunkt: Parkplatz Hauser Mühle/Hauser Gasse in Wetzlar. Karten gibt es zum Preis von 7 Euro (ermäßigt: 3,50 Euro) online im Ticketshop unter wetzlar-tourismus.de oder zu den Öffnungszeiten in der Tourist-Information (Montag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr und Samstag von 10 bis 14 Uhr), Domplatz 8, Wetzlar, Telefon: 06441 99-7755, E-Mail: tourist-info@wetzlar.de

Es ist besonders reizvoll, die Wetzlarer Altstadt und den Grüngürtelring entlang der ehemaligen Stadtmauer zu entdecken. Wetzlars mittelalterliche Stadtbefestigung wurde abschnittweise zwischen 1250 und 1300 erbaut, die Ringmauer war 1,7 Kilometer lang und mit fünf Toren, mehreren kleinen Pforten und mindestens neun Türmen ausgestattet.Als sich die Stadt im 19. Jahrhundert ausdehnte, wurden große Teile der Stadtmauer niedergelegt. Im Grüngürtelring der Parkanlagen, die Wetzlars Altstadt heute umgeben, lassen sich die Spuren der Stadtmauer aufzeigen. Interessierte können mit Andrea Neischwander auf eine zweistündige Entdeckungstour entlang der ehemaligen Wetzlarer Stadtmauer gehen. Das Tragen einer medizinischen Maske wird im Außenbereich empfohlen. Die Maske muss selbst mitgebracht werden. Kann der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Teilnehmern während des Laufens und/oder an engen Stellen nicht eingehalten werden können, sollte die Maske getragen werden. (Fotoquelle: Peter-Jörg Albrecht)

Mitmach-Format im Mathematikum

Montag, 24. Januar, 16 Uhr, Mathematikum in Gießen, digital über Zoom. Anmeldung über das Buchungssystem des Mathematikums buchung.mathematikum.de Die Kosten für die Teilnahme betragen 3 Euro pro Person (die Kosten für das Abo für alle 12 Vorträge beträgt 30 Euro).

Der Direktor des Mathematikums in Giessen Prof. Albrecht Beutelspacher. (Foto: Rolf K. Wegst)

Viele denken, in der Mathematik ist alles klar, und wenn jemand eine Frage stellt, dann kann man diese mit „ja“ oder „nein“ beantworten. Doch das stimmt nicht – die Welt der Mathematik ist voller Fragen. Manche wurden beantwortet, manche werden vielleicht noch beantwortet und einiges wird man vermutlich nie genau wissen. Das Wissenschaftsjahr 2022 steht unter dem Motto „Nachgefragt!“ und in diesem Rahmen begibt sich Prof. Albrecht Beutelspacher, Direktor des Mathematikums, besonders spannenden Fragen an die Mathematik auf die Spur, kündigt die Pressestelle des Mitmachmuseums an. Jeder kann eine Frage stellen und so ruft Beutelspacher dazu auf: „Haben Sie eine Frage, die ihnen persönlich unter den Nägeln brennt? Wurde ihnen als Lehrkraft, als Hobby-Mathematikerin oder Hobby-Mathematiker oder auch als Mutter oder Vater schon einmal eine mathematische Frage gestellt, die sie besonders spannend fanden? Dann teilen sie ihre Frage mit uns und schicken Sie uns eine Mail an fragen@mathematikum.de!“ Der Referent wählt aus allen Einsendungen jeweils eine Frage des Monats aus und diese werden im Rahmen eines unterhaltsamen Vortrags in jedem Monat des Jahres 2022 genauer untersucht – und vielleicht sogar beantwortet. Los geht es mit der spannenden Frage , die auf eine zentrale Eigenschaft der Mathematik zielt: „Warum muss Mathematik so abstrakt sein?“.

Geschichten vom Ankommen

Samstag, 29. Januar, 15.30 Uhr, Seniorenbegegnungszentrum Friedberg. Informationen und Anmeldung beim Frauenzentrum unter Tel. 06031-2511 oder E-Mail: frauenzentrum.wetterau@t-online.de. Es gelten die Corona-Regeln. Die Zahl der Teilnehmerinnen ist begrenzt.

Das Frauenzentrum zu einer Lesung im Seniorenbegegnungszentrum in Friedberg ein. “Wir sind ausgewandert und manches im neuen Land hat uns doch sehr gewundert – und wundert uns noch. Und andere wundern sich über uns“ – Sechs Frauen aus fünf Ländern erzählen über ihre erste Zeit in Deutschland. Jede der Autorinnen wundert sich auf ihre Art und beschreibt es in ihrem Sprachrhythmus. Und jede lädt zum Mitwundern ein. Sie stehen während und nach der Lesung gerne für Fragen zur Verfügung.

Fotografische Kunstwerke von Ernst Moritz

Bis 28. Februar, Straßenverkehrsbehörde, Bachweg, Gießen.

Wer in der Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Gießen seinen Führerschein abholen oder sein Fahrzeug anmelden möchte, kann das ein oder andere fotografische Kunstwerk auf großer Leinwand bestaunen. Zahlreiche Werke des Künstlers Ernst Moritz sind hier ausgestellt. Ernst Moritz wurde1955 im Saarland geboren und lebt bereits seit 45 Jahren in Hessen. Der Hobbyfotograf aus Wettenberg/Wißmar freut sich nun besonders, die Möglichkeit erhalten zu haben, seine Werke im öffentlichen Raum zu präsentieren. Bei seinen Fotos, die auf Leinwände gezogen wurden, handelt es sich um neue Motive, die in Griechenland entstanden sind. Der Künstler verbringt, gemeinsam mit seiner Frau, circa die Hälfte des Jahres in Griechenland. Ernst Moritz bietet seinem Publikum an den Wänden der Straßenverkehrsbehörde eine abwechslungsreiche Auswahl seiner Werke an. Neben beeindruckenden Landschaften sind hier auch ganz private Momente des Künstlers zu bewundern, die unterschiedliche Geschichten erzählen. Auf einem Foto ist beispielsweise das Auge seiner Enkelin zu sehen, in dem sich eine griechische Insel widerspiegelt. Einen Großteil seiner Fotografien stellt Ernst Moritz den Awo Pflegeheimen in Rodheim, Wettenberg/Wißmar und Heuchelheim ehrenamtlich zur Verfügung. Im März werden außerdem der Eingangsbereich sowie die Wartezonen im Evangelischen Krankenhaus in Gießen bereits zum dritten Mal für ein Jahr mit seinen Werken ausgestattet. Auch im Hospiz-Verein Gießen e.V. wurden seine Werke unter dem Motto „Lebenszyklus der Pusteblume“ ausgestellt. Interessierte können die Fotos des Künstlers allerdings auch käuflich erwerben. Sie werden auf Leinwand gedruckt und sind in verschiedenen Größen erhältlich. Wer die Fotos nicht kaufen möchte, hat die Möglichkeit sie für sechs oder 12 Monate anzumieten.

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