Archiv der Kategorie: Startseite

Alles Gute

Bin genervt

Jutta Himmighofen-StrackJutta-839x1024 Ich bin genervt als ich um kurz vor 18 Uhr am Dienstag im Friedberger Bahnhof ankomme. Die Bahnsteige sind rappelvoll, ob und wann mein ausgewählter Zug fährt ist unklar. Ich ahne schon, den Yoga-Kurs kannst Du heute Abend vergessen.!--more--

Gute Nachbarn

Dann völlig unerwartet rollt doch ein Zug Richtung Friedberg ein und neue Hoffnun…

Ohne Scheiß jetzt!

Bitte recht freundlich!

Von Anton J. Seibtoni Ohne Scheiß jetzt! Manch Mitarbeiter im deutschen Einzelhand kann stoischer dreinblicken als einstmals Buster Keaton und abweisender sein als ein voll-armierter Bereitschaftspolizist am Absperrgitter beim G7-Gipfel in der Elmau.!--more--

Unfreundlicher Markt

Ich fahre mein Leergut in den Getränkemarkt. Der Mitarbeiter mustert mich abschätzig, reißt die Kiste vom Einkaufswagen, wirft sie geschickt…

Kinder retten

Spielend erste Hilfe lernen

Von Bruno Riebsani5 Erste Hilfe kann Leben retten. Schon Kinder können helfen. Wie, das zeigt die Björn Steiger-Stiftung in kostenlosen Erste-Hilfe-Kursen für Kinder in Grundschulen, Horten und Kindergärten. Der Verein Tintenklecks in Büdigen hat den Kurs ausprobiert und ist zufrieden. !--more--

Kindgerecht aufbereitet

Der kleine rote Kobold Sani Sanelli spielt eine zentrale Rolle in den Erste-Hi…

Umstrittener Blitzer

Das Hüttenberger Fiasko

Von Michael BreuerBlitzer1 Ein neuer Blitzer hat in Hüttenberg die Verkehrssicherheit vermindert: die erlaubte Geschwindigkeit wurde von 50 auf 70 Stundenkilometer erhöht. Eine Provinzposse.!--more--

Einjähriges Tauziehen

„In der letzten Juli-Woche bauen wir die Blitzer in Hüttenberg ab.“ Deutliche Worte von Thomas Fabricius, Leiter von Vertrieb und Marketing bei dem Verkehrselektronik-Unternehmen Vetro. Das Wismarer Spezialunternehmen hat de…

Alles Gute

Darunter steckt immer ein kühler Kopf

Jutta-839x1024Von Jutta Himmighofen-Strack Der Landbote hat den ultimativen Hitze-Tipp. In unserer neuen Rubrik veröffentlichen wir alles, was glücklich macht.!--more-- heiss Man nehme einen handelsüblichen 25-Liter-Müllbeutel und fülle ihn zu einem Viertel mit kühlem Leitungswasser. Den Beutel hält man auf den Kopf, hebt und senkt ihn. Ein kühle Welle rollt nun übers Haupt. …

Aus für FAZ-Büros

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) fährt einen strikten Sparkurs in ihren Regionalredaktionen.  Am 1. Juli hat sie nach Auskunft aus Redaktionskreisen die Berichterstattung in Aschaffenburg eingestellt. Das Wetterauer Redaktionsbüro in Bad Nauheim wurde nach 20 Jahren geschlossen, der Korrespondent gekündigt. Künftig sollen nach Information des Landboten Teilzeitkräfte die Berichterstattung aus dem Wetteraukreis übernehmen. Zudem wurden sämtliche Pauschalisten des Blattes, die zumeis…

Neonazis intim

Aussteiger berichtenNeonazis-im-Lumdatal

Ungestört tummelten sich Neonazis lange Zeit im Lumdatal bei Gießen. Sie machten sich in Jugendzentren breit, hatten einen Stammtisch bei der Kerb, rekrutierten ihren Nachwuchs an der Gesamtschule. Anhand von Interviews mit zwei Aussteigern zeichnet das Buch „Neonazis auf dem Lande" zwölf Jahre Neonazi-Unwesen im Lumdatal nach.

Die Neonazis im Lumdatal „haben in der Region auch viel gemacht, haben an Kegelevents teilgenommen oder an Fußballturnieren. Die waren auch überall gern gesehen, haben auch auf der Kirmes einen Tisch bekommen“, berichtet Aussteiger Malte (Name geändert).

Das Buch zeigt, wie man in die Fänge der extrem Rechten gerät, es zeigt aber auch, wie man sich wieder daraus befreien kann.

„Neonazis auf dem Lande“ (85 Seiten im Din-A5-Format) gibt es für 5,50 Euro exklusiv beim Neuen Landboten. Es kann nach Bezahlen mit dem Laterpay-Button als PDF-Datei heruntergeladen werden (dazu auf den Titel des Artikels klicken) oder es kann über info@landbote.de als PDF-Datei oder E-Book bestellt werden.

Die Hälfte des Erlöses aus dem Verkauf des Buches fließt in den weiteren Auf- und Ausbau des Neuen Landboten.

Hiroshima und Nagasaki

In 70 Jahren nix gelernt

 Von Ursula Wöll220px-Friedenstaube_weiss_blau_kreis.svg Vor 70 Jahren wurden zwei Städte in Japan durch nur zwei Atombomben vernichtet. Heute besitzen die neun Atommächte ein Arsenal von 16000 Sprengköpfen, das sogar noch aufgerüstet werden soll. Die militärische Nutzung der Atomenergie setzt die zivile voraus, beide Technologien sind zwei Seiten einer Medaille. Das zeigt eine Ausstellung "Die Nukleare Kette" der "Ärzte gegen den Atomtod"…

Aus für Jughard

Die Großen fressen die KleinenAm 1. Juni 1932 gründete Alwin Jughard sen. in Friedberg (Wetteraukreis) seine orthopädische Werkstatt. Drei Generationen und über 80 Jahre später zieht das Familienunternehmen die Notbremse und schließt Ende Juni das Sanitätshaus. Die Konkurrenz auf diesem Sektor des Gesundheitswesens ist zu groß.  !--more--   "Wir mussten die Reißleine ziehen“, erklärt Renate Jughard. "Als kleines Sanität…