Alle Beiträge von Klaus Nissen

Windpark Winterstein

Rosbach muss sich entscheiden

Von Klaus Nissen

Am 11. Juli 2023 treffen die Rosbacher Stadtverordneten eine folgenschwere Entscheidung. Der kommunale Energieversorger OVAG und die Wiesbadener Abo-Wind haben sehr unterschiedliche Konzepte für den künftigen Windpark am Winterstein. Es geht um viel Geld. Und darum, ob die Kommune selbst ins Windkraft-Business einsteigt. Windpark Winterstein weiterlesen

Hammersbach

CDU: Keine weiteren Riesenhallen

Über die drei schon stehenden Riesenhallen hinaus wird es im gemeinsamen Gewerbegebiet von Hammersbach, Büdingen und Limeshain kein großes Auslieferungslager mehr geben. Das ist der Preis für die Legalisierung im Gewerbegebiet „Limes“, heißt es sinngemäß in einer Botschaft der Hammersbacher CDU. Hammersbach weiterlesen

Störche

Tausend Weißstörche in der Wetterau

Von Klaus Nissen

Kaum zu glauben, dass es vor 35 Jahren überhaupt keine Störche in der Wetterau gab. Heute sind die meterhohen Vögel in jeder Flussaue beim Mäusefangen zu sehen. Die Brutsaison 2023 nähert sich dem Ende. Sie brachte einen Rekord: Mehr Storchenpaare als jemals zuvor haben zwischen Rosbach und Kefenrod ihren Nachwuchs aufgezogen. Der Storchen-Boom ist auch eine Folge des Spanien-Tourismus. Störche weiterlesen

Ahmadiyya

Eine Moschee für Echzell

Von Klaus Nissen

Die Theke steht noch. Doch wo früher die Barkeeper in „Dimi`s Restaurant“ Cocktails zubereiteten, beten heute die Frauen der Ahmadiyya-Gemeinde. Die Gewerbehalle am Sauerborn in Echzell wird gerade zur 84. Moschee der muslimischen Glaubensgemeinschaft in Deutschland umgebaut. Ahmadiyya weiterlesen

Gewerbegebiet Limes

Rettungsversuch für Riesenhalle

Von Klaus Nissen

Mit einem neuen Bebauungsplan versucht die Gemeinde Hammersbach, den drohenden Abriss der Riesenhalle im Gewerbegebiet „Limes“ zu verhindern. Der Aufstellungsbeschluss spaltete die örtliche Grünen-Fraktion. Und nach Einschätzung des Bürgermeisters bleibt unsicher, wer die Planungshoheit hat. Gewerbegebiet Limes weiterlesen

Windpark Winterstein

Jetzt geht es um die Rendite

Von Klaus Nissen

Ende 2027 soll der erste Windstrom von 18 Rotoren auf dem Winterstein ins Netz fließen. Das berichteten die Abgesandten des Bau-Bewerbers Abo Wind am Dienstagabend dem Planungs- und dem Hauptausschuss in Rosbach. Vor allem um Geld ging es bei ersten von vielen öffentlichen Sitzungen zum Thema. Die Fundamentalopposition gegen Windmasten auf dem Taunuskamm scheint vom Tisch zu sein. Das Titelfoto zeigt den Blick vom Winterstein in die Wetterau. Windpark Winterstein weiterlesen

Windpark Winterstein

Dem Bündnis geht es zu langsam voran

Jeder weitere Tag ohne einen Windpark auf dem Winterstein kostet die Kommunen und Bürger gut 50 000 Euro. Das rechnete der BUND-Vorstand Werner Neumann am 4. Juni 2023 beim Gipfeltreffen am Steinkopf-Fernsehturm vor. Knapp 100 Menschen nahmen am schweißtreibenden Sternmarsch teil. Auf 518 Metern Seehöhe nannten die Experten Details zu den 18 möglichen Windmasten. Sie drängten die Bürgermeister zur Eile – und warnten sie vor einem verführerischen Angebot. Windpark Winterstein weiterlesen

Windpark Winterstein

Gipfeltreffen der Befürworter

Bis zu 18 Rotoren können sich auf dem Winterstein im Vordertaunus drehen. Bisher sind für den Windpark Winterstein aber nur fünf Anlagen ausgeschrieben worden. Damit es mehr werden, lädt ein Bündnis für Sonntag, 4. Juni 2023 zu einem Sternmarsch zum Steinkopf-Fernsehturm ein. Windpark Winterstein weiterlesen

Deutsches Rotes Kreuz

DRK Friedberg in schwerem Fahrwasser

Von Klaus Nissen

Der Kreisverband Friedberg des Deutschen Roten Kreuzes hat finanzielle Sorgen und leidet unter Personalmangel. Die Tochterfirma für ambulante Pflege stellte im März 2023 einen Insolvenzantrag. Deutsches Rotes Kreuz weiterlesen

Facebook

Kommunen droht Facebook-Verbot

Von Klaus Nissen

Mark Zuckerberg soll nicht zu viel von uns erfahren, meinen die Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder. Sie wollen die Facebook-Seiten aller Behörden und Kommunen abschalten, damit der US-Konzern Meta nicht mit unseren Daten Schindluder treibt. Doch die meisten Gemeinden und Städte kommunizieren weiter via Facebook mit der Bevölkerung. Facebook weiterlesen