Alle Beiträge von Klaus Nissen

Auf den Feldberg!

Mit Bikes und Treckern – aber nie im Auto

Von Klaus Nissen

Drei Grad über null – vergleichsweise subtropisch war die Atmosphäre beim Weihnachtsrummel am 24. Dezember 2017 auf dem 880 Meter hohen Feldberg-Plateau. Im Wolkengeniesel stauten sich die Motorräder an der Auffahrt. Und oben ein Gedrängel aus Radlern, Traktoristen, Mopedfahrern und Weihnachtsmännern. Alle in bester Stimmung. Auf den Feldberg! weiterlesen

Luftretter am Boden

Hier kostet die Trübnis richtig viel Geld

Von Klaus Nissen

Die Luftretter der Johanniter  in Reichelsheim müssen wegen der schlechten Sicht im Winter immer länger am Boden bleiben. Das  kostet viel Geld und erschwert den Transport schwerkranker Menschen. Luftretter am Boden weiterlesen

Wöllstadt wird abgeriegelt

Baustellen – und neue Auffahrt zur B3

Von Klaus Nissen

Die neun Kilometer langen Umfahrungen der B3 und der B45 um Wöllstadt herum nähern sich der Vollendung.  Am 22. Dezember 2017 wird die zentrale Anbindung von der Umgehungsstraße zur ehemaligen B3 am Südrand von Ober-Wöllstadt geöffnet.  Die beiden Ortsteile sind ab Januar für den Durchgangsverkehr nahezu unpassierbar.

Wöllstadt wird abgeriegelt weiterlesen

Südlink – Stromtrasse

Die Wetterau ist noch nicht aus dem Spiel

Von Klaus Nissen

Im Jahr 2025 soll der Südlink in Betrieb gehen. Das ist eine neue Höchstspannungsleitung, die den Windstrom aus Schleswig-Holstein zu den Verbrauchern nach Süddeutschland bringt. Von Wilster an der Elbe nach Grafenrheinfeld will der Tennet-Konzern ein Erdkabel verlegen, das 1,3 Meter unter der Grasnarbe den Gleichstrom mit bis zu 525 000 Volt Spannung transportiert. Wo das Kabel verläuft, ist noch unklar.  Eine Variante führt durch Vogelsberg und Wetterau. Südlink – Stromtrasse weiterlesen

Hospiz für die Wetterau

Immer mehr Hilfen für Todgeweihte

Von Klaus Nissen

Fünf Hospizvereine aus der Wetterau haben im Dezember 2017 den Sozialpreis des Kreises bekommen. Die Ehrenamtlichen kommen, wenn Menschen in der letzten Phase des Lebens sie brauchen. Wenn ihre Angehörigen und Ärzte denn von der Existenz der Helfer wissen…. Hospiz für die Wetterau weiterlesen

Fortschritte in Nepal

Generationswechsel im Kinderhaus

Von Lydia Schmidt

Als vernachlässigte Kleinkinder kamen sie einst ins ins Waiserhaus der Bad Nauheimerin Lydia Schmidt nach Budhanilkanta bei Kathmandu.  Jetzt sind sie junge Erwachsene, arbeiten als Lehrer, Verwaltungsleute oder Techniker und helfen, das rückständige Nepal in bessere Zeiten zu führen. Im neuen Rundbrief des Kinderhauses Kathmandu ist von schlimmen – und von Hoffnung bringenden Schicksalen die Rede.

Fortschritte in Nepal weiterlesen

Mord mit Fragezeichen

Welche Rolle spielte der Mieter?

Von Klaus Nissen

Der Fall schien einfach zu sein: Ein geldgieriger junger Mann erschlägt in Ilbenstadt den älteren Freund in dessen Haus (Foto) mit einem Tomahawk und raubt ihm 100 000 Euro – damit er sich ein dickes Auto kaufen kann. Doch am dritten Verhandlungstag tauchten  immer mehr Fragezeichen auf. Mord mit Fragezeichen weiterlesen

Neues Leben in Ilbenstadt

Auf dem Klosterhügel wird bald gebaut

Von Klaus Nissen

Der fast 900 Jahre alte Gutshof gegenüber der Basilika steht seit mehr als zehn Jahren ungenutzt herum. Das wird sich ändern. Schon im nächsten Jahr beginnen Abbruch und Neubau für ein genossenschaftliches Wohnprojekt. Neues Leben in Ilbenstadt weiterlesen

Gesundheitszentrum Wetterau

Millionen-Poker um die Kliniken

Von Klaus Nissen

Der Wetterauer Landrat Joachim Arnold will das Stammkapital des Gesundheitszentrums Wetterau erhöhen – und Bad Nauheimer sind empört.  Es geht dabei um nicht weniger als die Zukunft der Krankenhäuser in Bad Nauheim, Friedberg, Schotten und Gedern. Gesundheitszentrum Wetterau weiterlesen

Keiner steht am Grab

Wie Arme und Einsame beerdigt werden

Von Klaus Nissen

Wer arm und einsam stirbt, wird vom Ordnungsamt unter die Erde gebracht.  Manche Leute sterben als Obdachlose. Oder als Sozialhilfe-Empfänger,  ohne Kontakt zu Nachbarn und Verwandten. Auch in den kleinen Städten der östlichen Wetterau gibt es das. Nur der Bestatter oder der Friedhofs-Arbeiter begleitet diese Menschen dann auf ihrem letzten Weg. Keiner steht am Grab weiterlesen