Alle Beiträge von Klaus Nissen

Auf den Limes ! – Teil 2

„Wir passen gut aufeinander auf“Lucius4

Der neue Landbote nimmt die aktuelle Debatte über europäische Grenzen und Einwanderer zum Anlass, das Thema auf römische Art zu beleuchten. Hier ein Exklusiv-Interview mit dem anno 125 n. Chr. im Kastell  Groß-Krotzenburg stationierten Auxiliarsoldat Lucius über Männer-WGs, Waffen und die Verpflegung am Limes. Auf den Limes ! – Teil 2 weiterlesen

Wandern auf dem Limes

Ich bestelleWLiH-Umschlag 224

das Buch Limeswandern von Rheinbrohl bis Miltenberg,

22 Erlebnistouren am römischen Grenzwall mit Geschichte, Einkehr & Karten. 220 Seiten. Keine Versandkosten. Ihre Adresse schreiben Sie bitte in den Kommentar. Und wenn Sie eine Widmung des Autors im Buch haben möchten, ebenfalls. Er sendet Ihnen das Buch zu, sobald Sie 18.95 Euro auf sein Konto

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Schneller Radweg

Von Butzbach nach Frankfurt

DIGITAL IMAGEMöglichst bald sollen Radler auf dem Expressweg „Kurze Wetterau“ direkt von Butzbach bis Frankfurt fahren können. Bei einem Treffen mit allen Beteiligten wurde  weitgehend Einigkeit über die Trasse für den Radweg erzielt. Schneller Radweg weiterlesen

Auf den Limes! Teil 1

So sicherten die Römer ihre GrenzenLucius für fb (2)

Sollen wir die Fremden rein lassen oder nicht? Heftig wird in Deutschland  darüber debattiert. Der Neue Landbote beleuchtet das Thema von einer ganz anderen Seite:  Schon vor 1900 Jahren haben die Römer gewusst, dass eine Grenze nie unüberwindbar ist. Ihr System der flexiblen Einreisekontrolle am Limes hat 150 Jahre lang funktioniert. Auf den Limes! Teil 1 weiterlesen

Pro Flüchtling 910 Euro

Wetteraukreis legt die Kosten fest

Ab sofort bekommt jede Wetterau-GemeindDorheim lernen Foto Nissene zwischen 204 und 255 Euro für die Unterbringung jedes Flüchtlings pro Monat. Der höhere Satz gilt für Kommunen mit höherem Mietniveau. „Es ist gut“, so Landrat Joachim Arnold am 4. Februar 2016, „dass wir uns gemeinsam auf einstimmig von den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern bestätigten Sätze verständigen konnten. Pro Flüchtling 910 Euro weiterlesen

Büdingen fast friedlich

Polizei: 150 Neonazis, 800 Demokraten

Wenige Zwischenfälle hatte die Polizei am Samstag, 30. Januar 2016 bei einem Zug Rechtsextremer   und einer Gegenveranstaltungin Büdingen zu verzeichnen. Dabei zeigte es sich, dass die mit rund 400 Einsatzkräften präsente
Polizei  einen insgesamt friedlichen  Verlauf gewährleisten konnte. Es kam vereinzelt zu kurzzeitigen Festnahmen. Neun Personen, darunter sechs Polizeibeamte, wurden leicht verletzt.

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Doch keine Fackeln

Neonazis rufen Verfassungsgericht an800px-Brennende_Fackel_im_Wind_bei_Nacht_001

Die flüchtlingsfeindliche Demonstration am 30. Januar 2016 durch Büdingen muss nun doch ohne Fackeln stattfinden. In zweiter Instanz verbot der Verwaltungsgerichtshof in Kassel die Fackeln. Sie werde nun das Bundesverfassungsgericht einschalten, kündigte die Demo-Organisatorin Melanie Dittmer an. Die Chancen, dass sie damit Erfolg hat, dürften gering sein. Die Verwaltungsrichter führten aus, dass ein Fackelzug der Rechtsextremen in der momentan aufgeheizten Stimmung zu große Gefahren für die öffentliche Sicherheit darstellten.

Neonazis mit Fackeln

Gericht erlaubt Feuer in Büdingen800px-Brennende_Fackel_im_Wind_bei_Nacht_001

Rechtsradikale dürfen am 30. Januar 2016 bei ihrem Aufmarsch in Büdingen auch Fackeln tragen. Das Verwaltungsgericht Gießen hob ein entsprechendes Verbot der Stadt am 28. Januarauf. Das allerletzte Wort ist aber noch nicht gesprochen.

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Glocken gegen Neonazis

Neues von der Demo in Büdingen DC-Cartoon-Germany-Nazi-Symbol-Garbage

Am 30. Januar 2016 wird es spannend. Mehrere hundert aus Deutschland anreisende Rechtsextreme  werden in der Wetterauer Kleinstadt Büdingen auf starke Polizeikräfte und ein Bündnis empörter Büdinger stoßen, die durch die Neonazis das Ansehen ihrer Stadt besudelt sehen. Glocken gegen Neonazis weiterlesen

Wer klaut Rückspiegel?

Ein seltsames Hobbyautospiegel_1

Auf die spiegelnden Gläser in den Ohren der Autos haben es einer oder mehrere Unbekannte in der Wetterau abgesehen. Sie werden seit Jahresbeginn systematisch gestohlen, berichtet die Friedberger Polizei. Die Ohren bleiben dran. Wer klaut Rückspiegel? weiterlesen