Der neue Landbote nimmt die aktuelle Debatte über europäische Grenzen und Einwanderer zum Anlass, das Thema auf römische Art zu beleuchten. Hier ein Exklusiv-Interview mit dem anno 125 n. Chr. im Kastell Groß-Krotzenburg stationierten Auxiliarsoldat Lucius über Männer-WGs, Waffen und die Verpflegung am Limes. Auf den Limes ! – Teil 2 weiterlesen →
das Buch Limeswandern von Rheinbrohl bis Miltenberg,
22 Erlebnistouren am römischen Grenzwall mit Geschichte, Einkehr & Karten. 220 Seiten. Keine Versandkosten. Ihre Adresse schreiben Sie bitte in den Kommentar. Und wenn Sie eine Widmung des Autors im Buch haben möchten, ebenfalls. Er sendet Ihnen das Buch zu, sobald Sie 18.95 Euro auf sein Konto
Möglichst bald sollen Radler auf dem Expressweg „Kurze Wetterau“ direkt von Butzbach bis Frankfurt fahren können. Bei einem Treffen mit allen Beteiligten wurde weitgehend Einigkeit über die Trasse für den Radweg erzielt. Schneller Radweg weiterlesen →
Sollen wir die Fremden rein lassen oder nicht? Heftig wird in Deutschland darüber debattiert. Der Neue Landbote beleuchtet das Thema von einer ganz anderen Seite: Schon vor 1900 Jahren haben die Römer gewusst, dass eine Grenze nie unüberwindbar ist. Ihr System der flexiblen Einreisekontrolle am Limes hat 150 Jahre lang funktioniert. Auf den Limes! Teil 1 weiterlesen →
Ab sofort bekommt jede Wetterau-Gemeinde zwischen 204 und 255 Euro für die Unterbringung jedes Flüchtlings pro Monat. Der höhere Satz gilt für Kommunen mit höherem Mietniveau. „Es ist gut“, so Landrat Joachim Arnold am 4. Februar 2016, „dass wir uns gemeinsam auf einstimmig von den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern bestätigten Sätze verständigen konnten. Pro Flüchtling 910 Euro weiterlesen →
Wenige Zwischenfälle hatte die Polizei am Samstag, 30. Januar 2016 bei einem Zug Rechtsextremer und einer Gegenveranstaltungin Büdingen zu verzeichnen. Dabei zeigte es sich, dass die mit rund 400 Einsatzkräften präsente
Polizei einen insgesamt friedlichen Verlauf gewährleisten konnte. Es kam vereinzelt zu kurzzeitigen Festnahmen. Neun Personen, darunter sechs Polizeibeamte, wurden leicht verletzt.
Die flüchtlingsfeindliche Demonstration am 30. Januar 2016 durch Büdingen muss nun doch ohne Fackeln stattfinden. In zweiter Instanz verbot der Verwaltungsgerichtshof in Kassel die Fackeln. Sie werde nun das Bundesverfassungsgericht einschalten, kündigte die Demo-Organisatorin Melanie Dittmer an. Die Chancen, dass sie damit Erfolg hat, dürften gering sein. Die Verwaltungsrichter führten aus, dass ein Fackelzug der Rechtsextremen in der momentan aufgeheizten Stimmung zu große Gefahren für die öffentliche Sicherheit darstellten.
Rechtsradikale dürfen am 30. Januar 2016 bei ihrem Aufmarsch in Büdingen auch Fackeln tragen. Das Verwaltungsgericht Gießen hob ein entsprechendes Verbot der Stadt am 28. Januarauf. Das allerletzte Wort ist aber noch nicht gesprochen.
Am 30. Januar 2016 wird es spannend. Mehrere hundert aus Deutschland anreisende Rechtsextreme werden in der Wetterauer Kleinstadt Büdingen auf starke Polizeikräfte und ein Bündnis empörter Büdinger stoßen, die durch die Neonazis das Ansehen ihrer Stadt besudelt sehen. Glocken gegen Neonazis weiterlesen →
Auf die spiegelnden Gläser in den Ohren der Autos haben es einer oder mehrere Unbekannte in der Wetterau abgesehen. Sie werden seit Jahresbeginn systematisch gestohlen, berichtet die Friedberger Polizei. Die Ohren bleiben dran. Wer klaut Rückspiegel? weiterlesen →