Arbeiten wo andere auch arbeiten
Von Elfriede Maresch
Das Team der Inklusiven Arbeit Wetterau gGmbH (InkA) in Bad Nauheim vermittelt Menschen mit Handicaps in reguläre Jobs und gibt ihnen dabei „passgenaue und individuelle Unterstützung“.
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Plakate weisen auf soziale Probleme hin
„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und trotzdem zu hoffen, dass sich etwas ändert“, sagte schon Albert Einstein. Die Lebenshilfe Gießen nutzte Zitate berühmter Geistesgrößen, aber auch zum Nachdenken anregende Statistiken für eine Plakat-Aktion in der Gießener Innenstadt. Diese wies anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung auf wichtige soziale und vor allem inklusive Aspekte hin.
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Yourplace Wetterau webt inklusives Netz
Von Elfriede Maresch
Als im April 2011 der Verein yourplace Wetterau gegründet wurde, war das Motto schnell gefunden: „Gemeinsam handeln, Inklusion ermöglichen“. Menschen mit Handicaps und ihre Angehörigen sowie Fachkräfte der Sozialarbeit suchten eine Plattform, um die Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention lebenspraktisch im Sozialraum Wetterau voranzutreiben. Menschen mit Behinderungen sollten bei ihren individuellen Plänen für Bildung, Arbeit, Wohnen und Freizeit begleitet werden. In zehn Jahren vielseitiger Vereinsarbeit hat yourplace am „inklusiven Netz“ in der Wetterau mitgewirkt.
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Appell an Minister Spahn
Menschen mit Behinderung und das Personal in Einrichtungen der Eingliederungshilfe müssen sich jetzt schnellstmöglich gegen das Coronavirus impfen lassen können. Das fordert die Lebenshilfe Gießen und schließt sich einem Appell der Fachverbände für Menschen mit Behinderung an, die ein entsprechendes Schreiben an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn verschickt haben.
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Probleme für Menschen mit Behinderung
Der Welttag der Menschen mit Behinderung ist am Donnerstag, 3. Dezember 2020. Aus diesem Anlass fordern Maren Müller-Erichsen, Aufsichtsratsvorsitzende der Lebenshilfe Gießen, und Dirk Oßwald, Vorstand der Lebenshilfe Gießen, Menschen mit Behinderung an Corona-Entscheidungen zu beteiligen. „Für Menschen mit Behinderung ist ihr Schutz vor Infektionen ebenso wichtig wie ihre Teilhabe und bedarfsgerechte Unterstützung. Daher muss ihre Perspektive gehört werden. Damit die Corona-Maßnahmen ihre besonderen Bedarfe berücksichtigen,“ so Maren Müller-Erichsen und Dirk Oßwald.
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Internetzeitung für Rhein-Main und Mittelhessen