Corona-testung

Unterstützung durch DRK und Johanniter

Für die Testung auf das Coronavirus erweitert der Landkreis Gießen seine Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Johanniter Unfallhilfe (JUH). Bereits seit mehreren Monaten übernehmen die beiden Partner mobile Testungen für das Gesundheitsamt. Nun werden sie ebenfalls flexibel weitere Testungen zu festgelegten Terminen wahrnehmen. Dabei geht es vor allem um Reihentestungen nach Infektionen in Einrichtungen.

Entlastung für das Gesundheitsamt

Personen, die für eine solche Testung infrage kommen, werden dann gesondert vom Gesundheitsamt informiert, berichtet die Pressestelle des Landkreises. 

Damit unterstützen DRK und JUH den öffentlichen Gesundheitsdienst in einer wichtigen Pflichtaufgabe. Die vom Gesundheitsamt veranlassten Tests sind zum Beispiel notwendig, um das Ausmaß von Infektionen an einer Schule oder Kita einzugrenzen.

Kooperation besiegelt: von links: Landrätin Anita Schneider, Regionalvorstand Mittelhessen der Johanniter-Unfall-Hilfe Marco Schulte-Lünzum und Vorstand des DRK Kreisverbands Marburg-Gießen Christian Betz (Foto: Landkreis Gießen)

Ein jetzt abgeschlossener Vertrag mit dem Landkreis regelt die Zusammenarbeit. „Dadurch entlasten wir unser Gesundheitsamt und profitieren von der medizinischen Kompetenz unserer bewährten Partner im Rettungsdienst“, sagt Landrätin Anita Schneider. „Dank der guten Zusammenarbeit mit DRK und JUH kann sich das Gesundheitsamt auf andere Aufgaben wie die Fall- und Kontaktpersonenermittlung oder die Vorbereitung auf die Impfphase konzentrieren.“ Soweit die Pressemitteilung.

Informationen über die Corona-Entwicklung im Landkreis Gießen unter www.lkgi.de

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