Zum Weltflüchtlingstag

Asylant Büchner

Von Bruno RiebBuechner

Anlässlich des Weltflüchtlingstages, 20. Juni, lässt der Neue Landbote den Asylanten Georg Büchner zu Wort kommen, der vor 180 Jahren aus Deutschland nach Frankreich und in die Schweiz geflohen war. Ein Plädoyer, Verfolgten Zuflucht zu geben. „Die politischen Verhältnisse Teutschlands zwangen mich, mein Vaterland vor ungefähr anderthalb Jahren zu verlassen“, schreibt Georg Büchner am 22. September 1836 an Zürichs Bürgermeister Hess, den er um Zuflucht bittet.

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3 Gedanken zu „Zum Weltflüchtlingstag“

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