Landbote-Tour

Hoch hinaus

Landbote-Redakteure als Gipfelstürmer. Auf Radtour mit Freunden geht es hoch hinaus: Von Landeck, gut 800 Meter hoch gelegen, umgeben von Zweitausendern, sausen sie den Inn hinab nach Passau.

Die Gipfelstürmer.

Das alles mit ehrlicher Fußarbeit, ganz ohne Motor – wenn Fußarbeit überhaupt nötig sein sollte: Oft geht es steil bergab. Hinauf hat die Gipfelstürmer allerdings die österreichische Bundesbahn gebracht, mit bequemen Zügen mit funktionierenden Toiletten und das auch noch pünktlich.

So freundlich die österreichische Bahn zu den aufstrebenden Landboten war, so unfreundlich war in den ersten Tagen das Wetter: Regen, Regen, Regen. Hoch auf den umgebenden Bergen lag sogar Neuschnee.

Als der Regen nachließ, packte unsere Gipfelstürmer der Übermut. Zwischen Wasserburg und Mühldorf wählten sie das linke Inn-Ufer, und das auch noch mit einem auf Ziegenpfade spezialisierten Navigationsgerät. Die Räder müssten steile Hänge hinaufgeschleppt und über umgestürzte Bäume gewuchtet werden, das hoch über dem Fluss.

Was macht das alles mit gipfelstürmenden Landboten? Es spornt sie an. 

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