Ausgangssperre

Wird im Kreis Gießen aufgehoben

Der Landkreis Gießen hebt die nächtliche Ausgangssperre zur Kontaktbeschränkung gegen die Ausbreitung des Coronavirus auf. Die Ausgangssperre, die eine Regelung aus der 29. Allgemeinverfügung des Landkreises ist und am 2. April 2021 in Kraft trat, wird ab sofort nicht mehr umgesetzt.

Der Landkreis wird eine 30. Allgemeinverfügung vorbereiten, die am Sonntag (11. April 2021) in Kraft tritt. Darüber werden weitere Informationen folgen, kündigt die Pressestelle  des Landratsamt an. 

Am siebten Tag in Folge Inzidenz unter 200

Der Verwaltungsstab des Landkreises hat die Aufhebung der nächtlichen Ausgangssperre am Donnerstag,  8. April beschlossen, nachdem der Landkreis Gießen am siebten Tag in Folge eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 200 aufweist (am 8. April: 171,4).

Nicht mehr in der Stufe „schwarz“

Das Gesundheitsamt hat die Testbefunde, die wegen der Osterfeiertage ausstanden, berücksichtigt. Der Landkreis befindet sich nicht mehr in der Stufe „schwarz“ des Eskalationskonzepts des Landes zur Eindämmung der Pandemie. Die pandemische Lage bleibt jedoch weiterhin angespannt. 

Noch kein Grund zur Entwarnung

Ansteckungen finden nach Erkenntnis des Gesundheitsamtes in allen Bereichen des täglichen Lebens statt. Regelmäßige Schnelltests für asymptomatische Personen bieten eine Möglichkeit, unentdeckte Infektionen zu erkennen. Eine Übersicht über die kostenlosen Testangebote im Landkreis gibt es unter corona.lkgi.de unter dem Menüpunkt „Schnelltests“.

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