Ostermarsch 2026

Friedensbündnis Oberursel ruft auf

Das Oberurseler Friedensbündnis ruft zum Ostermarsch 2026 in Frankfurt auf. Es sei „allerhöchste Zeit, gegen die oft empfundene eigene Ohnmacht aufzustehen“, schreiben die Friedensfreunde in ihrem Aufruf.

Auswirkungen der Kriege zu spüren

„Nie stand der Weltfrieden so auf der Kippe wie heute. Die Anzahl der kriegerischen Auseinandersetzungen steigt gefühlt Schlag auf Schlag und die Auswirkungen sind auch bei uns immer mehr zu spüren“, stellt das Friedensbündnis fest und ruft die Bürger auf, am 6. April zum Ostermarsch nach Frankfurt zu fahren und so aktiv seine Friedensforderungen zu bekunden.

All denen, die mit dem Fahrrad fahren möchten, bietet das Friedensbündnis eine geführte Fahrradtour nach Frankfurt-Rödelheim an. Gestartet wird am Ostermontag um 9.45 Uhr am Oberurseler Bahnhofsvorplatz. Wer lieber mit der Bahn reist, kann um 10.08 Uhr die S5 nach Frankfurt-Rödelheim nehmen.

Mit Fahrrad und Bahn nach Frankfurt

Der S-Bahnhof Frankfurt-Rödelheim ist einer der Startpunkte des Frankufrter Ostermarschs. Hier starten um 10.30 Uhr die Radler und Bahnfahrer aus Oberursel. Mit dabei haben sie ihre mobile „Friedensmauer“ mit Anti-Kriegs-Gemälden von Bansky („No War“) und Picasso (Szenen aus „Guernica“). Die Mauer wurde von dem Oberurseler Künstler Martin Schreck gestaltet. Die Mauer wirbt derzeit in der Adenauerallee vor dem Kriegerdenkmal für die Teilnahme am Frankfurter Ostermarsch.

Die Abschlusskundgebung des Frankfurter Ostermarschs ist am Römer. Unter dem Motto „Friedensfähig statt erstschlagfähig“ gibt es Reden und Kulturbeiträge.

www.frieden-oberursel.de

Titelbild: Die „Friedensmauer“, die in der Adenauerallee in Oberursel vor dem Kriegerdenkmal für die Teilnahme am Frankfurter Ostermarsch wirbt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert