MATHEMATIKUM

100.000 Gast mit Geschenk begrüßt

Die Corona-Krise hat auch das Mathematikum hart getroffen – das Mitmach-Museum musste mehrfach seine Türen schließen. Veranstaltungen und Wanderausstellungen mussten abgesagt werden, Vorträge und Fortbildungen fanden ausschließlich online statt und geplante Sonderausstellungen mussten verschoben werden. Doch das Team des Mathematikums hat stets den Blick nach vorne gerichtet und tatkräftig weitergearbeitet und feierte jetzt Jubiläum.

Jubiläumsbesucherin reiste aus Kassel an

Kürzlich konnte sich das Team über einen ganz besonderen Moment freuen: Professor Beutelspacher, Direktor und Gründer des Mathematikums, konnte den 100.000 Besucher nach Ende des Lockdowns begrüßen, teilt die Pressestelle des Museums mit.  Die Jubiläumsbesucherin war aus Kassel angereist und freute sich sehr über die Überraschung. Sie war selbst schon mehrfach im Mathematikum und dieses Mal mit ihren Enkelkindern zu Besuch. „Zum Glück waren wir vorher noch etwas Essen, sonst wären wir es nicht geworden“, freute sich der Enkel.

Coronavorsicht wird weiter beachtet

Die Zahl der Besucherinnen und Besucher zeigt deutlich: Das Mathematikum zieht als überregionale Attraktion weiterhin viele Menschen an. Menschen, die sich im Mathematikum wohl- und sicher fühlen und auch sicher fühlen können. In den Sommerferien kamen trotz der großen Hitze täglich viele Familien und experimentieren an den rund 200 interaktiven Exponaten. Und dabei wird weiterhin das Hygienekonzept großgeschrieben: Die Exponate werden regelmäßig gereinigt, das Maskentragen wird empfohlen und es wird darauf geachtet, dass nicht zu viele Menschen gleichzeitig in der Ausstellung sind.

Knobelspielstrauß überreicht

Die 100.000ter Besucherin bekam einen bunten Knobelspielstrauß überreicht – mit diesem können sie und ihre Enkel zu Hause eifrig weiterknobeln. Und Professor Beutelspacher freut sich auf die nächsten hunderttausend glücklichen Besucher, die viel Freude an der Mathematik zum Anfassen haben werden.

Die Besucherinnen  aus Kassel zeigten sich besonders bescheiden: Die Freude über die Ehrung war groß, aber namentlich im Artikel wollten sie nicht genannt werden, berichtete die Pressestelle des Mathematikums auf Anfrage des „Landboten“.   

             

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