Schlagwort-Archive: SPD

Wetterauer Kandidaten

Wer in den Bundestag kommt

Von Klaus Nissen

Wer die Demokratie ernst nimmt, geht am 24. September zur Wahl. Mehr als 255 000 Erwachsene mit deutschem Pass können in den beiden Wetterauer Wahlkreisen jeweils zwei Stimmen abgeben.  Der neue Landbote erklärt, wer die besten Chancen auf ein Bundestagsmandat hat.

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Sascha Raabe

Wahlkampf ist kein Zuckerschlecken

Von Klaus Nissen

Wer sein Bundestagsmandat ernst nimmt, hat eine Menge Arbeit und Verantwortung. Nicht nur in Berlin, sondern auch gegenüber den Menschen dem eigenen Wahlkreis. Es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln, dass die meisten Abgeordneten ihr Mandat ernst nehmen. Trotzdem begegnen ihnen viele Wähler oder Nichtwähler daheim mit Desinteresse oder gar mit Aggression.  Der Neue Landbote stellt exemplarisch die Kandidaten für den Wahlkreis 180 vor, der Hanau und die Kommunen im westlichen Main-Kinzig-Kreis umfasst. Zunächst den Sozialdemokraten Sascha Raabe.

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Gerhard Becker

Der Weichensteller ist tot

Ein Nachruf  von Klaus Nissen

Im Online-Lexikon „Wikipedia“ steht nur ein kurzer Aufsatz über Gerhard Becker. Das wird dem Mann aus vor-digitalen Zeiten nicht gerecht. Denn der Handwerker-Sohn aus Nidda hat bis heute nachwirkend Weichen für die Gestaltung der Lebensverhältnisse in Nidda, der Wetterau und ganz Hessen gestellt. Gerhard Becker ist nach langer Krankheit am 23. Juni  2017 im Alter von 75 Jahren gestorben. Gerhard Becker weiterlesen

Mehr Gehalt dank Ovag

Wieder will ein Landrat in den Vorstand

Von Klaus Nissen

Zu Silvester 2017 laufen die Arbeitsverträge des kommunalen Versorgungskonzerns Ovag mit dem Vorstandschef Rainer Schwarz (CDU) und seinem Stellvertreter Rolf Gnadl (SPD) aus. Schwarz will vorerst weiterarbeiten, auf Gnadls Stelle möchte Landrat Joachim Arnold rücken. Grüne und FWG rügen eine Selbstbedienungsmentalität von  SPD und CDU. Mehr Gehalt dank Ovag weiterlesen

Politiker unter Verdacht

Parlamentschef unter Verdacht.

Banker soll Millionen veruntreut haben

Vier Millionen Euro soll der Limeshainer laut Staatsanwaltschaft bei der Sparkasse Oberhessen veruntreut haben –  trotzdem behält er sein Mandat.  Kann jemand, der eine schwere Straftat zugegeben hat, noch ein hohes politisches Amt ausüben? Auf Bundesebene wäre das ein No-Go. In Limeshain wird der Verdächtige dagegen im Amt toleriert. Noch. (Zum Weiterlesen auf Überschrift klicken)