Kerckhoff-Institut

Prachtbau in neuem Glanz

Von Detlef Sundermann

Das Kerckhoff-Institut gehört zu den prächtigsten Bauwerken Bad Nauheims. Seit zwei Jahren wird es saniert. 13,5 Millionen Euro investiert die Max-Planck-Gesellschaft in die Instandsetzung. Die Arbeiten an der luxuriösen Ehrenhalle (Foto) sind nahezu abgeschlossen, die Vorlesungs-Halle soll bis Jahresende fertig sein. Eine Besichtigungstour in Wort und Bild. (zum Weiterlesen auf die Überschrift klicken)

Prachtbau in neuem Glanz

Von Detlef Sundermann
Das Kerckhoff-Institut gehört zu den prächtigsten Bauwerken Bad Nauheims. Seit zwei Jahren wird es saniert. 13,5 Millionen Euro investiert die Max-Planck-Gesellschaft in die Instandsetzung. Die Arbeiten an der luxuriösen Ehrenhalle (Foto) sind nahezu abgeschlossen, die Vorlesungs-Halle soll bis Jahresende fertig sein. Eine Besichtigungstour in Wort und Bild.

Herzforschung in edlen Räumen

Die Büste des Stifters. (Fotos: Sundermann)

Als 1929 Louise Kerckhoff den Wunsch ihres Monate zuvor verstorbenen Mannes William G. Kerckhoff umsetzte, sollte die noch junge Stiftung nicht allein eine funktionale Arbeitsstätte für Kardiologen bauen. Der in den USA lebende deutschstämmige Industrielle war wegen eines Herzleidens regelmäßig zur Behandlung nach Bad Nauheim gekommen. Die Stiftung und das nach seinem Begründer benannte Institut sollten als Dank an die Stadt gelten. Mit dem Herzforschungsinstitut ist 1931 ein prachtvoller Bau eröffnet worden. Die Fassade repräsentiert einen klassizistischen Monumentalstil während sich die Innenarchitektur in der Eleganz der beginnenden 1930er Jahre zeigt. Auch die Konstruktion war damals mit ihrer Stahlskelettbauweise State-of-the-Art in der Architektur.
Der Eingang zur Vorlesungs-Halle.

„Größte Toilette Europas“ wird kleiner

Seit gut zwei Jahren wird am „William G. Kerckhoff-Institut“ saniert. Im Mai werden die Arbeiten an der luxuriös wirkenden Ehrenhalle abgeschlossen. Di…
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