Friedberg spielt

Tummelplatz Kaiserstraße

Die Friedberger Kaiserstraße ist seit dem Vormittag ein riesiger Spielplatz. Vom Brettspiel bis zum Kletterpark, vom Torwandschießen bis zum Schach wird eine Vielzahl Spiele geboten. Höhepunkte werden am Nachmittag ein „Mensch-ärgere-dich-nicht“- Spiel der Stadtverorneten und das vom Landboten organisierte „Einer wird gewinnen“ der Bürgermeisterkandidaten sein. “

Für Herz, Hirn und Hand

Von der Burg bis zum Elivs-Presley-Platz haben Dutzende Vereine, Firmen und Organisationen die Kaiserstraße in das riesige Spielfeld verwandelt. Vom Klassiker „Mensch ägere Dich nicht“, allerdings auf Asphalt, Domino und Mikado, ebenfalls „mitte uff die Gass“ bis zum Geschicklichkeitsfahren mit dem Rollstuhl beim Verein „Mensch mach mit“: Die Palette bot jede Menge Anreize für Hirn, Hand und Herz. Auch füs Ohr. Wie das Streetpiano vom Musikhaus Ortel. Ein Schüler der Musikschule nimmt die Aufforderung „Spiel mich'“. Es ertönt Beethovens „Für Elise“. „Mein Lieblingsstück“ ruft eine Frau vom Straßenrand. Schon lauter ist’s gegenüber der Hausnummer 51. Da scheppern Hufeisen gegen eine Metallstange. Western-Stimmung bei den Colorado-Ranchers, die noch eine Menge mehr zu bieten haben. Wie Tanzvorführungen von historischen Tänzen aus dem 19. Jahrhundert in historischen Kostümen.

Gerda Schmidt führt durchs Programm

Das Bühnenprogramm auf dem Elvis-Presley-Platz wurde um 11.30 Uhr von Jutta Himmighofen-Strack alias Gerda Schmidt eröffnet. Die PR-Fachfrau mimt eine entfernte Verwandte des Babba Hesselbach“ Wolf Schmidt. Mit kalkulierter Naivität und frechem Mundwerk führt sie durch das Programm.

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