Friedberg zum Anbeißen

Da hat der Burggarten den Salat

Der Garten der Friedberger Burg sorgt wieder für Nahrhaftes. In Hochbeeten gedeihen Kräuter und Gemüse. 13 Paten kümmern sich um die Beete. Die Aktion „Friedberg zum Anbeißen“ startete während des Frühlingsmarkts am Sonntag, 7. Mai 2017. Im September wird geerntet.

Bürgerschaftliches Engagement

Die Pflanzkampagne im Burggarten gibt es nun zum dritten Mal. Sie sei „ein Beweis dafür, dass bürgerschaftliches Engagement auf sehr vielseitige Weise stattfinden kann“, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Schar der Paten, die sich um die Beete kümmern, ist bunt zusammengesetzt. Sie reicht von Privatleuten über Institutionen bis hin einzelnen Geschäftsinhabern. Einige sind von Anfang an dabei. Die Ideen sind vielfältig: im vergangenen Jahr gehörte ein bepflanztes Klavier dazu, diesmal kann ein richtiges Hoch-Bett bewundert werden und man kann beobachten, ob die Pflanzen auch in einem Koffer gedeihen.

Es lohnt sich, Dinge auszuprobieren, sagt Christiane Böhmerl, Kulturamtsleiterin der Stadt Friedberg. Das gilt auch für das Erntefest am 10. September. Dann wird der Ertrag der Hochbeete präsentiert, und das noch größer und schöner als im vergangen Jahr, versprechen die Organisatoren. Schließlich gehört „Friedberg zum Anbeißen 2017“ zu den prämierten Projekten, die das Land Hessen bei dem „Ab in die Mitte Wettbewerb“ ausgezeichnet hat.

Die Paten: Werbegemeinschaft Friedberg hat`s, Mode Ruths, Betten Decher, Lothar Glinka, Diakonisches Werk Wetterau, Familie Ulrich, Kornelia Zapf, Lederwaren Steck, Kirsten van Riesen, Michael Bender und Verena Berlich, Familie Rentschler, Pegasus Spiele, Kindertagesstätte Räuberhöhle.

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