Flüchtlingshilfe

Eine Nacht für Kobane

Zusammen mit der Flüchtlingshilfe Mittelhessen gestaltet die Flüchtlingshilfe_MittelhessenPhantastische Bibliothek Wetzlar am Donnerstag, 10. September 2015, eine „Nacht für Kobane“.

Ein Lied für die kurdische Kultur

Bayan Ahmad  wird sein „Lied für Kobane“ vorstellen. Er hat es komponiert, um dem Vergessen der kurdischen Kultur in Syrien entgegenzuwirken.  An der  Gestaltung dieses Abends wirken außerdem mit: Nazmi Ahmad (Chronist aus Kobane), Ahmad Cep (Musiker aus Kobane), Nidal Ibrahim (Theatermacher aus Kamishli)  und Marco Henrich (Musiker aus Wetzlar).  Es wird kein Eintritt erhoben; Spenden für Flüchtlinge aus Kobane, die den entsetzlichen Kämpfen und dem Leid ihrer Heimat entkommen sind, werden erbeten.

Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr in der Phantastischen Bibliothek in derTurmstraße 20 in 35578 Wetzlar.

Seit 25 Jahren Hilfe für Flüchtlinge

Die Flüchtlingshilfe Mittelhessen als Mitveranstalter der „Nacht für Kobane“ engagiert sich seit über 25 Jahren für Flüchtlinge aus allen Ländern, die in der Region Zuflucht gefunden haben, wird in der Homepage des Vereins erläutert. Weiter heißt es auf der Homepage: „Der Verein arbeitet vor allem auf politischer Ebene – so wurde z.B. im Jahr 2013 eine offizielle Kooperationsvereinbarung mit der Stadt Wetzlar, dem Lahn-Dill-Kreis und den katholischen und evangelischen Kirchen unterzeichnet – der Verein vertritt nach außen die vielen freiwillig Aktiven in den verschiedenen Bereichen der Flüchtlingsarbeit, er sorgt für die Vernetzung und die Weiterbildung der Ehrenamtlichen und das finanzielle Rückgrat der Arbeit. Im Raum Wetzlar / Lahn-Dill-Kreis hat sich Anfang 2013 der operativ agierende „Arbeitskreis Flüchtlinge“ als Zusammenschluss von katholischer Kirche, der Evangelischen Kirchenkreise Wetzlar und Braunfels und der Flüchtlingshilfe Mittelhessen e.V. formiert. Dieser Arbeitskreis bemüht sich , hinter den steigenden Flüchtlingszahlen in der Region Gesichter deutlich zu machen und ganz praktische Hilfe zu leisten: von Sachspenden über Fahrdienste, Deutschkurse, Kinderbetreuung bis hin zu Behördengängen und Rechtsberatung.

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