Flüchtlingshilfe

Weniger Ehrenamt, mehr Projekte

Von Klaus Nissen

Nur noch acht bis zehn Asylbewerber kommen derzeit jede Woche in die Wetterau. Die Unterbringung und Betreuung der mehr als 2000 Geflüchteten im Kreis wird ab 2019 neu geregelt, kündigte die Sozialdezernentin Stefanie Becker-Bösch beim Plenum der Wetterauer Flüchtlingshelfer an. Die Unterstützer nannten dabei auch aktuelle Probleme – und Projekte, die die Integration beschleunigen. Es geht vor allem um Jobs für Leute wie Rostam Fazeli, der mit seiner Familie vor dem Terror der Taliban aus Afghanistan nach Wöllstadt floh.

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