Archiv der Kategorie: Startseite

Gießen picknickt

 Ruhe vor dem Sturm

Die Lahnwiesen am Pfingstsonntag, 24.5.2015, um 15.50 Uhr. In einer Woche  soll hier um diese Zeit ein neuer Weltrekord im Picknicken aufgestellt worden sein Wir sind gespannt und werden live darüber berichten. Dies ist der erste Versuch eines Liveberichtes von den Lahnwiesen.IMG_20150524_153505

 

Jazz-Benefiz für Nepal

Swing in Oberursel Wolfgang-m-Lisa_MG_2114

Die Erdbebenopfer in Nepal brauchen Geld, um ihre zerstörten Häuser wieder aufzubauen. Diese Einsicht teilen der Kultur- und Sportförderverein Oberursel e.V. (KSfO)  und der Friedrichsdorfer Jazzmusiker Wolfgang Zöll (Foto). Deshalb organisieren sie ein Benefizkonzert am

Freitag,  12. Juni 2015 ab 19:30 Uhr im Forum für Jugend und Kultur an der  Hohemarkstraße 18, in Oberursel 

Es spielt  das „Powerhouse Swingtett“ mit  befreundeten Musikern von der Klezmer-Formation „Vagabondoj“ von Bodo Scheer und „The New Orleans Joymakers“ von Harald Möbus.

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Zwei Jahre Landbote

Kleine Jubiläumsfeier

Seit knapp zwei Jahren ist der Landbote online, zunächst als Wetterauer Landbote, jetzt als Der neue Landbote. Im idyllischen Hof von Peter Gwiasda in Wehrheim  feierte das Landbote-Team das kleine Jubiläum.Vor dem Fest wurden richtungsweisende Beschluesse zur Zukunft der Internetzeitung für Rhein.Main und Mittelhessen gefasst, über die wir  demnächst informieren.

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Kopetzky: Risiko

Roman „Risiko“ begeistert…

… „Landbote“-Autor Jörg-Peter Schmidt

risikoIn seinem Roman „Risiko“ schildert Steffen Kopetzky eine abenteuerliche Expedition während des Ersten Weltkrieges  ins Hindukusch-Gebirge, um den Emir von Afghanistan und die Stämme der Paschtunen „im Namen des Islam“ zum Angriff auf Britisch-Indien zu animieren. Landbote-Autor Jörg-Peter Schmidt ist von dem Werk ganz hingerissen. Kopetzky: Risiko weiterlesen

Flüchtlinge laden ein

Grenzenloser Genuss

Von Ursula Wöllfeier3

Der große Saal des Bürgerhauses im mittelhessischen Rodheim war gut besetzt. Ob alt oder jung, ob schwarz oder weiß, ob deutsch, eritreisch oder somalisch – gemeinsam feierte man ein Abendmahl der besonderen Art. Es gab eritreische und somalische Spezialitäten, die von den Flüchtlingen der jeweiligen Länder selbst zubereitet waren. Ein Buffet von 30 Metern Länge, aber vor allem das harmonische Zusammensein machen den Abend unvergesslich. Flüchtlinge laden ein weiterlesen