Alle Beiträge von Klaus Nissen

Die künftigen Autos

Mit Wasserstoff durch die WetterauMirai_trimmed

Die ersten Autos mit Brennstoffzellen-Antrieb kann man ab jetzt kaufen. Diese Technik hat Zukunft, glaubt Diethardt Stamm von der Mittelhessischen Energiegenossenschaft. Am 25. November 2015 erzählt er in Schotten, wie sie funktioniert. Die künftigen Autos weiterlesen

„Windpark endlich bauen!“

Stamm: Keine juristischen Hindernisse mehrWindmast

Die Zeit für den Bau eines kommunalen Windparks auf dem Winterstein ist reif.  Friedbergs Bürgermeister Michael Keller und die Stadtverordneten müssten sich endlich für die Windkraft auf dem  eigenen Gebiet entscheiden, fordert der Wetterauer Energiebildungsverein. Die Berufung auf juristische Hindernisse hält Vereins-Sprecher Diethardt Stamm für haltlos. „Windpark endlich bauen!“ weiterlesen

Kein Geld für Flüchtlinge

Arnold: Land verbietet Ausgaben Bevor die Betten gestellt wurden_musste der Boden abgeklebt werden

Neue Runde im Kleinkrieg zwischen Wetteraukreis und Landesregierung um die Flüchtlings-Unterbringung: Landrat Arnold darf nach eigener Aussage kein Geld für neue Quartiere ausgeben. Der Kreis braucht fünf Millionen. Kein Geld für Flüchtlinge weiterlesen

Flüchtlings-Gipfel

Tauziehen um Friedberger KaserneDer Dornröschenschlaf dieser vor zehn Jahren verlassenen Kasernengebäude ist vorbei. In wenigen Wochen nehmen sie bis zu 1000 Flüchtlinge auf. Foto Klaus Nissen

Die Flüchtlings-Unterbringung hat zu Verstimmungen zwischen der Landesregierung und hessischen Kreisen und Gemeinden geführt. Das Thema wird jetzt Chefsache: Am 12. November reist  Ministerpräsident Bouffier und vier seiner Minister nach Friedberg, um mit den Kommunal-Chefs zu reden. Flüchtlings-Gipfel weiterlesen

Gutes tun mit Apfelsaft

Friedrichsdorf kauft Bäume vom ErlösÄpfel in Wöllstadt

Junge Bäume für die großen Friedrichsdorfer Streuobstwiesen kosten Geld. Die Agenda-Gruppe verkauft deshalb selbst gekelterten naturtrüben Apfelsaft. Und zwar am 14. November 2015.

Gutes tun mit Apfelsaft weiterlesen

Rodgau Monotones

Mamma lauder! in FriedbergRodgau Monotones in FB Ali und Kerstin

Der Klimawandel machts möglich: Die Rodgau Monotones spielten im November Open Air.  Und zwar richtig laut – mitten in Friedberg. Auf dem Elvis Presley-Platz tanzten auch Rentner zum Hardrock. Rodgau Monotones weiterlesen

Wetterau weit vorn

Mehr Öko-Energien als anderswoWindmast

Mehr Strom und Wärme als im deutschen Durchschnitt kommt in der Wetterau aus erneuerbaren Quellen. Das ist eine Kernaussage des Klimaschutzberichtes für 2014. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse. Wetterau weit vorn weiterlesen

Notunterkünfte voll

DRK betreut Flüchtlinge im VogelsbergBevor die Betten gestellt wurden_musste der Boden abgeklebt werden

Um ein Uhr früh trafen in der Nacht zum 6. November 2015 weitere 137 Flüchtlinge im Vogelsbergkreis ein. Sie wurden von der Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen nach Alsfeld in die Großsporthalle gebracht. Damit sind alle vier Notunterkünfte, die der Landrat in Alsfeld, Lauterbach, Mücke und Homberg aufgrund des Einsatzbefehls des Innenministers ab dem 9. Oktober eingerichtet hatte, vollständig belegt. Notunterkünfte voll weiterlesen

Flüchtlinge: Kreis klagt

Prekäre Situation in Notunterkunft

Die Flüchtlings-Notunterkunft in zwei Niddaer Sporthallen muss im Dezember geschlossen werden, fordert dedie Betten haben die ehrenamtlichen Helfer der Feuerwehren gestellt_jetzt werden Decken und Handtücher verteilt(1)r Wetterauer Landrat Joachim Arnold. Das Land Hessen solle die bis zu 700 Bewohner in die künftige Erstaufnahme-Einrichtung in der Friedberger Ray-Kaserne bringen. Andernfalls will Arnold das Land gerichtlich dazu zwingen. Flüchtlinge: Kreis klagt weiterlesen

1000 Flüchtlinge kommen

Land nimmt Kaserne dem Kreis weg Kaserne Friedberg

Anfang oder Mitte Dezember ziehen bis zu tausend Flüchtlinge in der früheren US-Kaserne in Friedberg ein. Das Land öffnet dort eine neue Filiale der Gießener Erstaufnahme-Einrichtung.  Dem Wetteraukreis entzieht Sozialminister Stefan Grüttner den Zugriff auf die Gebäude. Die Folge: Fast 700 Syrer und Afghanen müssen auf unabsehbare Zeit in zwei Niddaer Sporthallen bleiben. 1000 Flüchtlinge kommen weiterlesen