Afrika-Fest in Lißberg

Am Pfingst-Wochenende

Immer am Pfingstwochenende findet ein  Open-Air-Festival mit afrikanischer Musik  auf der Burg Lißberg bei  Ortenberg statt.  Am Pfingst-Wochenende, dem 19. und 20. Mai 2018, kann man Musik hören, tanzen und trommeln.

Afrika-Fest in Lißberg

Mit dem Fest werden durch Spenden Projekte in Afrika unterstützt. Der Eintritt kostet zwölf, ermäßigt neun Euro pro Tag, für beide Tage 22, ermäßigt 16 Euro.  Kinder bis zwölf Jahre haben freien Eintritt. Die Übernachtung im Zelt oder Wohnmobil ist möglich.

Yvonne Mwale trittt am Pringstsamstag in der Burg Lißberg beim Afrika-Fest an. Foto: Veranstalter

Die Band Domou Afrika gibt am Nachmittag des Pfingstsamstag einen Trommelworkshop.  Am Abend macht sie dann Musik. Die Band  Domou Afrika (wolof: die „Kinder Afrikas“) reist durch die Welt als Botschafter der Solidarität der Menschen und der afrikanischen Kultur. Es geht um Rhythmus, Farbe, Schönheit, Energie und Tradition., schreibt das Veranstalterinnen-Team.

Als Haupt-Act beim Afrika-Fest kommt Yvonne Mwale auf am 19. Mai auf die Bühne. Die  junge Powerfrau aus Sambia mischt derzeit mit ihrem neuen Album “Ninkale – Let Me Be” die Weltmusikszene  auf.

Das Programm am Sonntag: nachmittags ein Tanz- und Trommelworkshop und Konzert mit Thabilé.  Sie ist eine aufstrebende Künstlerin aus Soweto, Südafrika. Ihre unbefangene, zugleich sanfte und starke Stimme verbindet Elemente aus Jazz, Soul und traditioneller afrikanischer Musik.  Am frühen Abend kommt die Reggaeformation Rising Fire mit African Roots Reggae auf die Bühne der Lißberger Burgruine.   Haupt-Act am 20. Mai   ist El Maachi mit  nordafrikanischer Musik. Die Musiker der jungen Band kommen aus verschiedenen Ländern.  Die Gruppe verbindet arabische Musikstile wie Rai, Wahrani, Chaabi und Guawa mit westlichen Klängen.

Wie immer bilden beim Afrika-Fest die afrikanische Küche, afrikanisches Kunsthandwerk, Info-Stände und die Bar Afrika den Rahmen für zwei Tage Afrikafeeling auf derBurg Lißberg. Gute Musik, Tanzen und Trommeln, verrückte Reisemobile bestaunen,  Leute treffen,  Gespräche führen und Infos über das Reisen in Afrika austauschen – das ist es, was dieses Fest nach wie vor ausmacht. 2017 wurde das Fest mit einem Anerkennungspreis des Deutschen Bürgerpreises ausgezeichnet. Im Laufe der beiden Tage gibt es außer Musik noch Diavorträge, eine Reiserunde mit aktuellen Infos von und für Afrikareisende, Orientalischen Tanz und ein Kinderprogramm. Das komplette Progamm steht auf

www.afrika-fest.de

 

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